Die RIP entstand als “Kind großer Bewunderung” für Pioniere des Phantastischen, Klassischen und Modernen Horror-Films. Die jeweiligen Schaffensphasen gestalteten sich fortwährend existenziell schwierig, durchliefen Amateur- und Underground-Lager: Naives Improvisieren wich allmählich gekonntem Ausprobieren - eigene Werte und Vorstellungen entwickelten ein eigenes Profil: Old School- Independent, das ebenso oldschool independent aussieht. RIP kopiert kein großes Kino, imitiert  keinen Hochglanz-Look, bietet weder auferlegten Popcorn-Splatter noch konzipierten Arthouse-Tiefgang - die Produktionen  unterliegen keinerlei Erwartungshaltungen. Das Bestreben liegt in Eigenständigkeit. Analoges Super 8-Filmmaterial wird bevorzugt eingesetzt, da sein besonderer, artifizieller Look ganz von selbst Film zu erkennen gibt.  RIP-Filme sind das kaputte Arthouse im Grindhouse: Das, mit Hausnr. 13, in dem man gerne wohnt, auch wenn anderen die Gegend nicht gefällt. Dort, wo die Schwarze Flagge des Post Punk stets gen Zeitgeist- Sehgewohnheiten gehisst bleibt. Dort läuft: Der Erkennbare Film!   Enjoy.   POST-PUNK & SUPER 8 - THE SPIRIT OF R.I.P. DER SONG “R.I.P.” VON DER LEGENDÄREN POST-PUNK-BAND ALIEN SEX FIEND WAR NAMENSGEBEND IMPRESSUM R.I.P. INDEPENDENT PRODUCTION Postfach 1723 44507 Lünen - GERMANY Mail: kontakt@rip-independent.de Fon: +49 (0)2306 - 50493 Gerichtsstand Lünen in sämtlichen Belangen. COPYRIGHT [c] by R.I.P. INDEPENDENT PRODUCTION 2019 DATENSCHUTZ Für Inhalte, Anwendungen, Datenschutz-Grundlagen verlinkter Seiten übernehmen wir keinerlei Haftung - dafür sind ausschließlich deren Betreiber verantwortlich. Dies gilt für sämtliche Belange jedweder Anwendungen externer Linkseiten. Die R.I.P. in Lünen, östliches Ruhrgebiet Nähe Dortmund, wurde 1996 von Undergroundfilmer  Ralf Möllenhoff (Jahrgang 1970) gegründet und  produziert Low Budget-Filme jenseits von Trends und Mainstream. 1996 arbeitete Möllenhoff bei dem Dortmunder RTL-Ableger teuto tele im TV-News-Bereich. Zusätzlich war er 1997 Regie-Assistent des Dortmunder spartenübergreifenden Theaterstücks KOPF - STEIN - PFLASTER unter der Regie von Rolf Dennemann. Seit 1990 entstanden bisher sechs eigenfinanzierte Spielfilme: R.I.P. - BIS ZUM MORGENGRAUEN (1996) DEAD EYES OPEN (2006) NERVES (2008) LIFELESS (2009) NOIR (2013) ALLAN GREY (2016) Mit LIFELESS gewann Möllenhoff 2009 den Audience-Award RUHRPOTT auf dem 20. KINOFEST LÜNEN. NOIR war 2014 bei den 10. FRIGHT NIGHTS in Wien für die Kategorien “bester Langfilm” und “beste Verstümmelungsszene” nominiert. Als herausragende Besonderheit ist der amerikanische Horror-Großmeister George A. Romero in DEAD EYES OPEN  in einem Cameo-Auftritt enthalten. Zudem steuerte Frank Z., Frontmann der deutschen Punk-Legende ABWÄRTS, zu R.I.P. TILL DAWN und DEAD EYES OPEN den Titelsong bei. Der amerikanische Underground-Regisseur Joel M. Reed realisierte in enger Zusammenarbeit mit der R.I.P. das Re-Release seines Films GAMMA 693/NIGHT OF THE ZOMBIES.   Die Premiere zu Möllenhoffs aufwändigstem Projekt ALLEN GREY fand am 11.11.2016 auf dem 27. KINOFEST LÜNEN statt.  Bei den 14. FRIGHT NIGHTS 2018 in Linz/Österreich gewann ALLAN GREY zwei Awards: Die begehrte Festival-Trophäe der “Silbernen Hand” für BEST FILM, sowie den Award BEST ACTRESS für June Schmiedinghoff, für ihre Rolle als Elon.   Aktuell wird an XENOPHOBIA, einer Teamwork-Produktion zwischen Ralf Möllenhoff und TV-Kameramann Alex Stöve, gedreht. Desweiteren arbeitet Möllenhoff an der Erstellung eines Drehbuchs mit dem Titel R.I.P. FRANKENSTEIN. Parallel dazu konnte er ein weiteres Script namens KITO fertigstellen, welches als aktuelle RIP-Produktion mit Drehbeginn Sommer 2019 an den Start geht. Möllenhoff ist Fan von echtem, analogen Filmlook und produziert seine Filme bevorzugt auf Super 8. Als Kind der Post-Punk-Ära schwimmt Möllenhoff gern gegen den Strom, genießt schräge Super 8-Filme und LaserDiscs  und schätzt Pioniere der unabhängigen Art.                 OLD SCHOOL IS NOW: ÜBER 20 JAHRE UNDERGROUND HORROR